Besinnliches


"Stille Zeit" ist "Heilsgewissheit"


Es ist es von Vorteil, wenn man sich eine gewisse „Regelmäßigkeit“ angewöhnt, da man die Dinge die uns zur Gewohnheit geworden sind, leichter und ausdauernder umsetzt, als die Dinge, die man nur sporadisch, hin und wieder mal so neben bei macht.

Die "Stille Zeit" ist ...

...eine Zeit der Stille, wie es der Begriff ja schon sagt

...eine Zeit des zur Ruhekommens

...eine Zeit der Besinnung

...eine Zeit des "verborgenen" Gebets

...eine Zeit des Dankens

...eine Zeit des Hörens

...eine Zeit des Lesens

...eine Zeit der ungestörten, innigen Gemeinschaft

...eine Zeit der Beziehungspflege

...eine gemeinsame Zeit, in der sich Vater / Mutter und Kind oder das Paar ausschließlich für einander Zeit nehmen

Dies KANN z.B. bedeuten dass man den Anrufbeantworter aktiviert und das Telefon für diese Zeit auf stumm schaltet.
Dies KANN z.B. bedeuten, dass man einen Spaziergang macht wenn zu Hause der volle Trubel ist.
Dies KANN bedeuten, dass man in der Früh aufsteht, noch bevor die anderen aufstehen.

Oder einfach nur auf dem Weg zur Arbeit eine Blume betrachten, dem Reiher in der Dreisam "Hallo" sagen, auf dem Fahrrad mal wieder singen oder pfeiffen…


Ich wünsche Ihnen Zeit und Raum für "Stille Zeiten"

Jutta Wolf, im Mai 2011